Naumburg an einem Tag

Günter Müller

Naumburg an einem Tag


Ein Stadtrundgang



48 Seiten mit 66 farbigen Abbildungen, 1 Karte
12,5 x 21 cm, Broschur, Klammerheftung


ISBN 978-3-942473-34-7

2. aktualisierte Auflage


5,00 Euro (D), 5,95 Euro (A), 8,95 sFr


  erscheint Juli 2017

Autor | Pressestimmen | Bestellung


Im Jahr 1012 feiert Naumburg das tausendjährige Jubiläum seiner Ersterwähnung. Die Stadt, malerisch im Zentrum des nördlichsten deutschen Weinanbaugebietes Saale-Unstrut gelegen, fasziniert ihre Besucher aus aller Welt mit einem eindrucksvollen Ensemble an historischen Baudenkmalen, an erster Stelle mit dem Naumburger Dom, einem der bedeutendsten Bauwerke der Romanik und Gotik in Deutschland. Nicht minder anziehend ist das in den letzten Jahren umfassend restaurierte Stadtzentrum um die spätgotische Stadtkirche St. Wenzel und das Renaissance-Rathaus am Markt. Heute präsentierte sich Naumburg, der Verwaltungssitz des Burgenlandkreises, als bedeutendes Zentrum des Kulturtourismus in Mitteldeutschland. Der Stadtrundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum von Naumburg. Zu Fuß und an einem Tag - natürlich mit den nötigen Pausen, um die Naumburger Gastlichkeit zu erleben - kann man eintausend Jahre Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erleben.

Pressestimmen:

„Endlich mal ein übersichtlicher und gut strukturierter Stadtführer für Tagestouristen ohne überflüssigen Ballast! Bitte mehr davon und möglichst von allen Städten und allen anderen interessanten Orten!“ (Kundenrezension von Angela Martin zu „Leipzig an einem Tag“ auf buecher.de

„Das Schöne an diesen Ein-Tages-Stadtführern ist, dass man sie einfach in die Jackentasche stecken kann und dann je nach Lust und Laune und Witterung entscheiden kann, was man aus dem Tag macht.“
(Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 5. Mai 2013)

 „Die Hefte im Taschenformat helfen, die ganze Sache generalstabsmäßig zu planen, wenn man schon mal nur einen Tag zur Verfügung hat. Aber der Tag lohnt sich.“
(Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 27. April 2012)



 

Autor:
Günter Müller