Max Schwimmer

 

Briefe und Tagebücher

Herausgegeben von Inge Stuhr


573 Seiten

12,5 x 20,3 cm
Festeinband, Fadenheftung


ISBN 978-3-937146-14-0

 

vergriffen

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Hermann Hesse, Thomas Mann und Josef Hegenbarth gehörten zu seinen Bewunderern: Max Schimmer, der Meister der leichten Federzeichnung, zählt zu den bedeutendsten Grafikern und Buchillustratoren Deutschlands im 20. Jahrhundert. Daß er zugleich ein hervorragender Briefschreiber war, der sich mit großer Sprachmacht und intellektueller Schärfe äußerte, ist eine neue, überraschende Erkenntnis. Die Ausgabe enthält mehr als 600 Briefe und Tagebucheinträge, die einen faszinierenden Einblick in Schwimmers Leben und Schaffensprozeß zwischen 1917 und 1960 gewähren.


Pressestimmen:

»Höchste Zeit für so ein Buch über einen Künstler, der von Kunstmoden nie etwas hielt. Und nie paßte in die gerade herrschende Kunstmode der Zeit«  (Leipziger Internetzeitung)

 

Autor:
Max Schwimmer (1895-1960), Maler und Grafiker, 1946-1951 Professor an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, 1951-1960 Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, 1956-1958 Sekretär der Deutschen Akademie der Künste in Berlin und Vorsitzender der Sektion Bildende Kunst

 

Herausgeberin:
Inge Stuhr (geb. 1946), Kunsthistorikerin, seit 1981 wissenschaftliche Mitarbeiterin und stellvertretende Direktorin des Museums der bildenden Künste in Leipzig, 1995-2006 Kuratorin des Max-Schwimmer-Nachlasses in der Leipziger Stadtbibliothek

 

Audio:
  mdr Figaro, MDR-Figaro-Beitrag von Hansdieter Hoyer, 
      Länge: 3:58

 

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